Ein Machtwort vom Ministerpräsidenten?

Ministerpräsident Seehofer in Diessen

„Mir war wichtig, dass hier ein Einvernehmen mit der Bevölkerung gefunden werden konnte und es möglich war, eine einfachere und praktikablere Lösung zu finden“, sagte der Ministerpräsident zum Thema Bootshaus für die Wasserschutzpolizei.
Allerdings war das im Jahr 2005, der Ministerpräsident hieß Edmund Stoiber, und der geplante Standort für das Bootshaus lag damals in St. Alban.
Beim jetzt geplanten Bootshaus in Holzhausen (siehe Dampfersteg Holzhausen) scheint das ‚Einvernehmen mit der Bevölkerung‘ nicht mehr so wichtig zu sein. Trotz massiver Proteste hält das Innenministerium an der Planung fest.

Online Petition zum Schutz der Holzhausener Bucht 

Vielleicht kommt es aber doch noch zu einem Sieg der Vernunft. Die Online-Petition von dampferstegholzhausen.de hat mittlerweile über 1.200 Unterschriften. Wenn Du auch unterzeichnen möchtest, hier ist der Link zur Petition.

Unterschriftenlisten am ganzen Westufer 

Unterschriftenlisten liegen auch am ganzen Ammersee-Westufer aus. Wenn Du eine Liste zum Unterschriftensammeln auslegen möchtest, kannst Du diese bei info@dampferstegholzhausen.de anfordern.
Die Unterschriften werden noch bis zum 20. April gesammelt und dann beim Innenministerium in München übergeben.

Bootsteg: Stoiber spricht Machtwort

Vielen Dank an Daniel Fusban, der mir den Zeitungsauschnitt vom Münchner Merkur geschickt hat.

Kommentare

  1. EisenkolbGerhard

    In meiner Jugend in den 60/70 waren Schwimmautos modern.
    Das wär die Lösung für die Wasser Polizei!
    Braucht kein Bootshaus und keinen Steg.
    Fährt einfach wieder in die Garage!
    Und alle wären zufrieden

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