Wie geht’s dem Aal?

Der Aal, das ist der Spitzname für einen geplanten Gebäuderiegel im ehemaligen Prix-Gelände. Weil es kein gerader Riegel, sondern ein geschwungener Baukörper ist, haben ihn die Architekten VonMeierMohr in ihrer Planung den Aal genannt, und der Name hat sich inzwischen eingebürgert. 
Über die Fortschritte bei der Bebauung des ehemaligen Prix-Gelöändes in Schondorf habe ich schon länger nichts geschrieben. Die alten Fabrikshallen sind abgerissen, die Aufräumarbeiten gehen voran, aber sonst gab es wenig zu berichten. Jetzt informiert die Gemeinde Schondorf bei einer Veranstaltung über die Fortschritte beim Bebauungsplan.

Das ehemalige Werksgelände der Firma Prix am Ammersee

Bezahlbares Wohnen am Amersee

Die Gemeinde hat das ehemalige Werksgelände der Firma Prix gekauft, um hier Wohnungen zu errichten. Dabei sollen drei Ziele erreicht werden. Erstens soll zumindest auf einem Teil des Areals bezahlbarer Wohnraum entstehen, um ein bisschen den Preisdruck aus dem Immobilienmarkt zu nehmen. Zweitens soll die Bebauung zum Ortsbild passen, und schließlich möchte die Gemeinde bei dem Geschäft mit einer „schwarzen Null“ aussteigen. 

Informationsveranstaltung „Prix-Gelände“

30. Mai 2017, 19:00 Uhr
Aula der Grundschule, Schulstrasse 13
Schondorf am Ammersee

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.